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Banken in Dänemark - Ein Überblick


Esbjerg

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- Das Geld bildet die Grundlage für jede Volkswirtschaft, wobei Banken für das Verwalten des Geldes sowohl für Firmen als auch für die normalen Bürger verantwortlich sind. Überall auf der Welt gibt es Banken und auch in eher unzivilisierten Ländern sind Banken die Grundlage für die Finanzen.

Foto: Mario De Mattia (Esbjerg)

Häufig sind die Banken selber Finanzunternehmen und Handeln mit dem Geld der Kunden in Finanzprodukten oder in Aktien. Dabei gibt es sowohl kleine als auch große nationale und internationale Banken, die ein weltweites Netz haben. Welche Banken innerhalb von Dänemark eine Relevanz haben und ob diese auch einen internationalen Stellenwert haben, wird im Folgenden aufgeführt.

Banken in Dänemark

Wie in vielen anderen Ländern auch, gibt es auch in Dänemark eine durchaus große Anzahl an Banken, die sowohl für die Abwicklung von Geschäften für Privatkunden als auch für Unternehmen zuständig sind. In Deutschland sei an dieser Stelle beispielsweise die Sparkasse, die Deutsche Bank oder auch die Commerzbank zu nennen. In Dänemark heißen die Banken Danske Bank, die vergleichbar ist mit der Deutschen Bank sowie Banken mit den Namen Realkredit Bank, Sydland Bank, die AKR usw. Aufgrund der eher geringen Einwohnerzahl haben diese Banken allesamt keinen hohen internationalen Status, sodass sie auch in anderen Ländern unbekannt sind. Dieses hängt einfach damit zusammen, dass diese Banken natürlich sehr viel weniger Kapital im Umlauf haben aufgrund der geringeren Einwohnerzahl gegenüber Ländern wie Spanien, Frankreich oder auch Deutschland. Aufgrund des geringeren Kapitals können diese auch nicht so stark am Kapitalmarktmarkt tätig werden. Die Anzahl an Banken ist in Dänemark auch nicht besonders groß, welches die Aufzählung gerade ergeben hat. Dennoch sind die Banken ähnlich aufgebaut wie die Banken in anderen EU-Ländern, wobei in Dänemark noch die Besonderheit besteht, dass in Dänemark nur mit Kronen und nicht mit Euro agiert wird. Durch die Harmonisierung ist jedoch auch die Diskrepanz zwischen Dänischer Krone und Euro nicht mehr so groß, sodass man auch als Deutscher beispielsweise ein Konto bei einer Dänischen Bank anlegen kann.

Womit machen Banken Gewinn?



Von vielen wird häufig die Frage stellt, mit welchen Geschäften die Bank eigentlich Geld macht. Diese Frage lässt sich ziemlich einfach beantworten, da die Bank letztendlich mit den normalen Kundengeschäften von Unternehmen oder Privatkunden kaum Geld macht. Das Geld wird normalerweise auf dem Wege gemacht, dass die Banken das von den Kunden erhaltene Geld auf direktem Wege wieder in Aktien oder sonstige Finanzprodukte investieren. Dadurch erhalten diese eine hohe Rendite, wodurch der Gewinn resultiert. Aufgrund der Nullzinspolitik der EZB ist es jedoch auch für die dänischen Banken schwierig geworden, einen hohen Gewinn zu machen. Im Vergleich zu anderen Unternehmen insbesondere aus dem Tech-Bereich machen die Banken auch nicht einen solch hohen Gewinn.

Wer nun mehr über die dänischen Banken oder die Geschäftsfelder von Banken allgemein erhalten möchte, sollte die Ratgeberseite www.qomparo.de aufrufen. Auf dieser Seite werden sowohl Banken aber auch alle anderen Verbraucherfragen geklärt.

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