Kryptowährungen – auch in Dänemark wachsende Nachfrage

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Redakteur

(CIS-intern) – Die Digitalisierung schreitet weltweit voran und so ist auch in Dänemark ein wachsendes Interesse an modernen Softwarelösungen sowie digitalen Währungen festzustellen. Wie in anderen Ländern handelt es sich bei Kryptowährungen wie Bitcoin um kein gesetzliches Zahlungsmittel, doch werden die digitalen Gelder in Dänemark zunehmend als Zahlungsmittel akzeptiert. In dem skandinavischen Land beheimatete Bitcoin-Börsen dürfen legale Tätigkeiten ausüben und sind nicht Teil der Hoheitsgewalt einer Regulierungsbehörde. Nicht nur die Kryptowährungen mit der höchsten Marktkapitalisierung, wie zum Beispiel Bitcoin und Ethereum, erfreuen sich einer hohen Beliebtheit, sondern auch aufstrebende und relativ neue Blockchain-Projekte gelangen immer mehr in den Fokus.

Foto: von Icons8_team auf Pixabay

Die Gründe für den Kauf von Kryptowährungen


Nach Angaben von CoinMarketCap, einem unabhängigen Unternehmen mit detaillierten Informationen zu Entwicklungen am Kryptomarkt, existieren mittlerweile weit über 9.000 unterschiedliche Kryptowährungen. Hierunter befinden sich besonders aussichtsreiche Kryptowährungen, die mit zusätzlichen Funktionen einen messbaren Nutzen bringen und darüber hinaus für Anleger mit hohen Gewinnen verbunden sein können.

Neben der Möglichkeit, mit einer Investition das vorhandene Kapital zu erhöhen, sprechen sowohl in Dänemark als auch andernorts mehrere Gründe für die Verwendung und den Handel mit Kryptowährungen. Die Unabhängigkeit vom herkömmlichen Bankensystem erlaubt Transaktionen günstiger und schneller durchzuführen. Zudem ist keine Bindung an ein bestimmtes Kreditinstitut erforderlich, um mit dem digitalen Geld bezahlen und handeln zu können.

Kryptowährungen sind nicht nur von Banken, sondern auch von Staaten unabhängig, weshalb die von dem jeweiligen Land gewählte Geldpolitik keinen direkten Einfluss auf den Wert nehmen kann. Darüber hinaus können die digitalen Gelder bei einem Krisenszenario nicht unmittelbar von einer staatlichen Einrichtung eingezogen werden. Bei Bankkonten ist zumindest theoretisch eine vollständige Beschlagnahmung möglich. Die auf der Blockchain-Technologie basierenden Kryptowährungen sind nahezu vollständig manipulations- und fälschungssicher.

Als weiterer Vorteil ist zu nennen, dass bei den meisten Kryptowährungen eine Pseudonymisierung stattfindet und demnach die Identität der Nutzer im Regelfall nur über die Auswertung von Transaktionen festgestellt werden kann. Konkrete Daten, wie Name und Anschrift, werden bei der Verwaltung von digitalen Geldern grundsätzlich nicht gespeichert oder vorgehalten.

Die Vorteile von neuen Kryptowährungen


Bei der Investition in Kryptowährungen sollten auch neue Kryptowährungen in Erwägung gezogen werden. Diese weisen teilweise ein enormes Potenzial auf. In einigen Fällen reicht bereits ein kleiner Einsatz aus, um einen höheren Gewinn als bei etablierten Kryptowährungen zu erzielen. Hintergrund ist die Tatsache, dass eine wachsende Community regelmäßig zu einer stärkeren Nachfrage führt. Zudem werden bei der Einführung oftmals besondere Rabatte gewährt.

Insbesondere bei außergewöhnlichen Blockchain-Ideen kann ein überdurchschnittlicher Kursverlauf die Folge sein. Ein Beispiel ist die Kryptowährung Xanalia (ALIA), die auf der Binance Smart Chain (BSC) aufbaut und viele Funktionen wie NFT_Erstellung mit Copyright-Schutz oder Yield Farming bietet. Das Projekt DECA (DECA) schafft eine grüne Wirtschaft, die CO2-Gutschriften in einer Blockchain digital signiert.

Unter anderem Smart Contracts, somit intelligente Verträge, die nach Erfüllen bestimmter Voraussetzungen automatisch bestimmte Prozesse anstoßen oder durchführen, gelten als zukunftsweisend. Der Kurs von Cardano (ADA) stieg in der Vergangenheit nach Verkündung von weiteren Fortschritten bei der Smart Contract-Funktionalität erheblich an.

Grundsätzlich kann die Investition in Kryptowährungen ein Weg sein, um eine größere finanzielle Unabhängigkeit zu erlangen. In einigen Fällen erreichten Investoren ein beachtliches Kapital im sechsstelligen Bereich, das mitunter für ein Auswandern in die Wahlheimat genutzt wurde.